Aldi kennt jeder, inzwischen sogar weltweit. Trotzdem ist das Unternehmen auch “irgendwie” unscheinbar, Gründer wie Management halten sich in der Öffentlichkeit fast schon konspirativ zurück. Einzig die Entführung Theo Albrechts im Dezember 1971 liefert zwischenzeitlich Schlagzeilen. Mit dem Tod von Theo Albrecht stellt sich allerdings die Frage, ob sich das Erfolgsrezept auf Dauer nahtlos weiterführen läßt.
Es soll immer noch Leute geben, die einen schief angucken, wenn man bei ALDI einkaufen geht. Es gibt keinen schönen Glitzer der Marketing-Scheinwelt, keine Promotionstände, dafür viele Eigenmarken, die hohe Marktanteile zu erobern: So hat Aldi beispielsweise immerhin 25 Prozent Marktanteil beim Waschmittel und etwa 13 Prozent beim Kaffee. Das Buch “Konsequent einfach: Die Aldi-Erfolgsstory” erläutert das Erfolgsrezept aus kaufmännischer Sicht, geschrieben von Dieter Brandes, Geschäftsführer und Mitglied des Verwaltungsrates bei Aldi-Nord. Auch wenn der Titel schon etwas älter ist, eine sehr interessante Lektüre.
Das war’s auch schon mit “gesicherten” Informationen über das Unternehmen. Aber welcher Supermarkt hat schon Fans, die Bücher über die Produkte schreiben? Schon seit Jahren erfreuen sich Kochbücher wie die Reihe “Aldidente“großer Beliebtheit, die den Einkaufszettel für den preiswerten Einkauf bei Aldi gleich mitliefern. Denn viele Produkte sind nicht nur preiswert, sondern gut — oder woanders gar nicht zu bekommen.
Bei allen Eigenmarken ranken sich Gerüchte darum, woher denn das Produkt wirklich stamme. Bei Milch- und Fleischprodukten kann man notfalls über die Veterinär-Kontrollnummer eigene Recherchen anstellen. Das Buch “Aldi Welche Marke steckt dahinter? 100 neue Top-Artikel und ihre prominenten Hersteller” klärt über viele Produkte des Sortiments auf. — Streng genommen darf man allerdings nicht “Marken” mit “Herstellern” durcheinander bringen, denn inzwischen werden unter “Zweitnamen” auch speziell für Discounter entwickelte Produkte verkauft.
Es gibt sogar leichte Kost zu/über/mit Aldi, nämlich den Roman “Alles wegen Aldi“. Die Rezensionen zum Buch sind allerdings gemischt, trotzdem bemerkenswert, denn was würde ein typischer Markenartikler für solch eine Aktion locker machen müssen. Vielleicht das richtige Buch nach der Wohlfühlküche zum Entspannen im Garten…
Terrashop, Spezialist für preisreduzierte Bücher, macht im aktuellen Newsletter auf das Buch “Fotoschule” von Christian Haasz zum Sonderpreis aufmerksam: Bis Montag wird es für 14,95 inkl. Versand statt 39,95 Euro angeboten. Dabei handelt es sich um die zweite, aktualisierte und überarbeitete Auflage (Oktober 2009) wie sie z. Zt. auch bei Amazon ztum selben Listenpreis angeboten wird.
Fotoschule mit Christian Haasz zum Sonderpreis
16 Jul
Posted by: (thl) in: Zeitschrift
Wer es noch nicht gemerkt hat — der
Sommer ist da. Das erkennt man u. a. daran, daß der Pearl-Katalog Sommer 2010 im Briefkasten liegt.
Pearl-Katalog 2010
Wie immer gibt es eine Menge interessanter Dinge zu entdecken, zum Beispiel:
04 Jul
Posted by: (thl) in: Zeitschrift
iPhone 4 gegen die Droiden (S. 82): Apple oder Google? Systemvergleich und Praxistest.Was man heute selbstverständlich im Internet nachlesen kann, wird früher in abenteuerlichen Reisen erforscht. Drei Bücher zum Thema “Abenteuer Wissenschaft” mit einer Reise in die Vergangenheit.
Längengrad: Wenn man heute per GPS jederzeit seine Position auf 3 m genau feststellen kann, weiß man nicht, was “Abenteuer Seefahrt” wirklich bedeutet (hat). Wer sich ein wenig in die Materie der Navigation einarbeitet, erahnt welch Abenteuer die Fahrt über das offene Meer in in vergangenen Jahrhunderten ist. Erst mit der Entwicklung einer sekundengenauen Uhr durch William Harrison im 18. Jahrhundert kann man die genaue Position feststellen und eine sichere Passage erreichen. Das Buch erzählt die Geschichte auf spannende wie unterhaltende Weise.
Die Vermessung der Welt: Was man heute selbstverständlich im Internet nachlesen kann, wird früher in abenteuerlichen Reisen erforscht. Das Buch schildert aus den unterschiedlichen Perspektiven von Carl Friedrich Gauß — der Mathematiker — und Alexander von Humboldt — der Forschungsreisende — die Vermessung der Welt. Die rund 300 Seiten sind eher unterhaltender Roman als Sachbuch, aber das macht den Reiz aus.
Eine Karte verändert die Welt: Geologie steht nicht unbedingt im Fokus populärer Berichterstattung. Das könnte sich mit dem Roman über den Kanal- und Bergbauingenieur William Smith ändern. Er gilt als Vater der “Stratigraphie” — der Methode zur relativen Datierung von Sedimentgesteinen bes. mit Fossilien — und erstellt im 18. Jahrhundert die erste echte kolorierte, geologische Karte von England
02 Jul
Posted by: (thl) in: Zeitschrift
Ein aktueller Test des Frankfurter Verbrauchermagazins ÖKO-TEST zeigt Wirkung: Die ÖKO-TESTer kritisieren in ihrer aktuellen Juli-Ausgabe Damen- und Herrensandalen verschiedenster Hersteller, weil
die Schuhe voller Schadstoffe stecken. Das Modell von Dockers by Gerli hätten gar nicht verkauft werden dürfen. Denn die Labore entdeckten darin unter anderem den Farbstoffbestandteil p-Aminoazobenzol, der als krebserregend gilt und zum Färben von Textilien per gesetzlicher Verordnung verboten ist.
Ökotest warnt vor schadstoffbelasteten Sandalen
Nun hat der Anbieter Gerli angekündigt, die Sandalen „Dockers by Gerli 263313-007020, Black/Coffee“, zurückzurufen. Allerdings wolle man nur die von ÖKO-TEST untersuchte Produktionscharge 102279 vom Markt nehmen. Verbraucher finden die Chargennummer auf einem Einnäher im Schuh. ÖKO-TEST empfiehlt allen, die diese Schuhe bereits gekauft haben, sie zurück ins Geschäft zu bringen.
20 Jun
Posted by: (thl) in: Zeitschrift
In der Regel sind Computerbücher anstrengende Anleitungen zu Software oder zum Erlernen einer Programmiersprache. Diese Liste stellt in Biografien die Menschen drumherum vor. Für Technikinteressierte spannendes Hintergrundwissen, in dem man ohne Knoten im Hirn “schmökern” kann. — Drei ganz unterschiedliche Lebensläufe, die der Wunsch nach dem perfekten Computer vereint.
iWoz. Die Autobiographie des Apple-Erfinders: Apple, das ist Steve Jobs — doch zumindest in der Gründungszeit gibt es noch einen anderen Steve, nämlich den Steve Wozniak. Er ist derjenige, der die ersten Computer entwickelt und Ende der 70er in der Garage den Apple I zusammen bastelt. Es ist ein autobiografisches und eher persönliches Buch über die Anfänge einer Firma, die einmal “think different” zum Motto hatte. Inzwischen ist ja sogar der Zusatz “Computer” getilgt. Insgesamt aber ein schöner Überblick für alle, die diese Zeit mehr oder weniger aktiv miterlebt haben.
Just for Fun: Die Biographie des Linux-Erfinders: Linux kennt inzwischen jeder, und Linus Torvalds ist derjenige, aus dessen Studium das neue Betriebssystem hervor gegangen ist. Erfolgsfaktor ist bis heute, daß er keine Geheimniskrämerei betreibt und durch den “open source”-Gedanken viele Mitstreiter findet. Das Buch ist allerdings nicht so technisch, wie mancher möglicherweise erwartet — es gibt keine Abhandlung über die Entwicklung einzelner Subroutinen. Es geht um den Menschen und sein Umfeld.
Der Computer – Mein Lebenswerk: Keine schillernde Figur aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, kein zurückgezogen lebender Student. Konrad Zuse gilt als der Erfinder des modernen, programmgesteuerten Computers, der in den 40er Jahren das manuelle Rechnen im technischen Bereich vereinfachen möchte. Seine ersten Computer bestehen noch aus elktromechanischer Hardware und improvisierten Bauteilen sowie der eigenen Programmiersprache “Plankalkül”. Computer wie Buch sind solide deutsche Ingenieurarbeit.
Die aktuelle Ausgabe der “ct” wird wieder mit Heft-DVD zum Themenschwerpunkt “Kinder” geliefert.
Das Internet bietet nicht nur unzählige Entfaltungsmöglichkeiten, sondern auch ebenso viele rechtliche Stolperfallen. Schnelle und effektive Hilfe für Webseitenbetreiber, Onlineshop-Anbieter, Blogger und Internetnutzer bietet
Data Beckers “Ratgeber Online-Recht“. Er gibt Antworten und Hilfestellungen auf zentrale Fragen.
Ratgeber Online-Recht (Bild: Data Becker)
Wer ist im Internet für Inhalte in Foren und Blogs verantwortlich? Wem stehen die Urheberrechte an verwendeten Fotos zu? Und wie geht man mit sensiblen Kundendaten um? Was sollte in einem Impressum stehen? Die Autoren, beides anerkannte Spezialisten im Internetrecht, unterstützen den Leser mit den verschiedensten Praxisbeispielen, sofort einsetzbaren Musterformulierungen und vielen Tipps und Tricks beim Einstieg in die Welt des Online-Rechts.
Wenn von Zensur die Rede ist, denken viele nur an eine offizielle staatliche Einflußnahme. Viel schlimmer sind dabei die verdeckten Ambitionen wie beispielsweise von #Zensursula oder Wolfgang.
Damit einher gehen leider immer öfter Einschränkungen der Pressefreiheit durch Privatpersonen, worauf der DJV aufmerksam macht: Einerseits möchten Gruppen wie Rammstein, daß man über sie berichtet — und damit ihren Marktwert steigert. Andererseits wollen sie noch an der Arbeit anderer kräftig mitverdienen. Opfer sind hauptsächlich Fotografen: Rammstein kann sich Bilder für die eigene Website nicht leisten und so sollen bei Auftritten im Juni 2010 die Fotografen ihre Bilder kostenlos für die Rammstein-Website abliefern — dürfen aber selbst die Fotos nur für vorher genau festgelegte Medien und zeitlich begrenzt verwenden. — Wer dann noch freiberuflich arbeitet — wer muß das nicht — kann eigentlich noch Geld mitbringen…
Mitte Mai, die Heizung läuft, ab 400 m vereinzelt Schneefall… Trotzdem im
Briefkasten: der neue Pearl-Katalog Frühjahr/Sommer 2010.
Pearl-Katalog Frühjahr/Sommer 2010
Im Programm: Ein paar Fan-Artikel zur WM, aber vor allem Fernsehequipment um die Spiel verfolgen zu können, wie eine große Auswahl an bezahlbaren Beamern (S. 6/7) auf LED-Basis oder tragbare DVB-T-Fernseher (S. 42) und mehrere SAT-Receiver (DVB-S, ab S. 45). Aber auch Internet-Radio ist mit Stand-alone-Geräten vertreten (S. 28). Neben Navigation (S. 12) gehört auch eine große Anzahl freier Handys und Smartphones zum Angebot (S. 18).
Darüber hinaus findet man eine Menge nützlicher Kleinigkeiten, wie beispielsweise:
08 May
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Die aktuelle Ausgabe ist wieder mit Heft-DVD — darauf:
Office-Programme (S. 116) zu den Themen Teamwork, Text-Tools und Wissensmanagement sowie Internet-Software (S. 124) wie Browser, E-Mail, Shopping und Web-Publishing, Feeds, Tweets & Co. (S. 178).
Weitere Themen:
Stell dir vor es ist Tag der Pressefreiheit — und keiner geht hin.
Erstaunlich, daß nur wenige Zeitungen den heutigen Tag zum Thema machen, ist doch die Pressefreiheit Grundlage ihres Geschäftsmodells. “Natürlich” läßt auch mein örtlicher Presseclub kein Sterbenswörtchen dazu verlauten — peinlich…
Tag der Pressefreiheit (Quelle: Die Welt)
Die Welt bzw. Die Welt kompakt erscheinen heute mit fast leerer Titelseite und einem dezenten Hinweis auf die Reporter ohne Grenzen. Dabei darf man sich auch in Deutschland nicht entspannt zurück lehnen, denn in der Liste der pressefreundlichen Länder nimmt das “Land der Dichter und Denker” schon lange keine Spitzenposition ein.
Zwar geht es — noch — nicht zu wie angeblich in einer Bananenrepublik, aber mit “law and order” à la Schäuble und #Zensursula werden immer mehr die Grundrechte auf dem Verwaltungswege unterlaufen. Darüber hinaus nimmt die Politik außerhalb des Parlaments Einfluß, wie z. B. bei der Besetzung von Leitungsfunktionen. Auf der anderen Seite sind immer mehr Herausgeber an kurzfristigem Profit interessiert — aufwendige, sorgfältige und damit kostspielige Recherche sei da nicht finanzierbar (gut leben da nur die Häuptlinge, während sich die Indianer zunehmend nach Zweitjobs umsehen müssen).
Wie es weiter geht entscheidet der Leser: Gibt man sich mit Verlautbarungsjournalismus zufrieden oder respektiert man, daß Qualität seinen Preis hat?
[PM] Data Beckers neues Buch “Webtracking mit Google Analytics” zeigt dem Leser,
wie man mit dem Google-Analyse-Tool gezielt das Verhalten der Webseiten-Besucher untersucht und Optimierungen am eigenen Webauftritt durchführt.
Webtracking mit Google Analytics (Bild: Data Becker)
Schritt für Schritt erfährt der Webmaster, wie man ein Google-Analytics-Konto eröffnet, das Analysetool bedient und optimal in den eigenen Webauftritt einbindet. Nach Vermittlung der Grundlagen verrät Google-Analytics-Experte Stephan Lamprecht, wie man genaue Traffic-Analysen durchführt, die Wege der Webseitenbesucher nachvollzieht sowie Ziel- und Ausstiegsschwerpunkte der Besucher exakt ermittelt. Gezielt geht es sodann an die Website-Optimierung. Außerdem helfen clevere Tipps und Tricks, wirksame Werbekampagnen durchzuführen sowie geeignete Portale und Kooperationspartner zu finden.
16 Apr
Posted by: (thl) in: Zeitschrift
Wer sich speziell für Digitalkameras aus dem Hause Canon interessiert, der sei
auf die Ausgabe 4/2010 der Zeitschrift Color Foto aufmerksam gemacht — das Titelthema lautet nämlich “Das Canon-System”.
Color Foto 4/2010: Das Canon-System, Aktfotografie, bessere Portraits.
Ab Seite 18 werden dort alle erhältlichen Modelle vorgestellt — die brandneuen Kameras ebenso wie die potentiellen Schnäppchen.
Canon Modellreihe
Das Angebot bei dSLR ist allein bei Canon schon umfangreich, zumal sich z. Zt. Neuvorstellungen und Auslaufmodelle überschneiden — die Gelegenheit, gut einzukaufen.
Der o. g. Artikel gibt eine schöne Übersicht — und auf Seite 28/29 eine Tabelle mit allen wesentlichen Funktionen.
12 Apr
Posted by: (thl) in: Zeitschrift
Der Videopodcast “Blende 8″ von Galileo zeigt ein Interview mit Pavel Kaplun, dem Fachmann für Composing mit Photoshop. Man erfährt etwas über seinen Werdegang (z. B. von Haus aus Chemiker) und Hintergrundwissen zu einigen seiner Bilder.
Folge 10 – Rheinpartie mit Pavel Kaplun from Galileo Design on Vimeo.
Google ist in vielen Ländern die Suchmaschine. Nachdem das Internet einigermaßen “abgegrast” ist, muß man sich neue Suchgebiete suchen: Nach Büchern sind nun Zeitungen dran, die ein umfassendes Archiv bilden sollen. In entsprechenden Berichten wird gern darauf hingewiesen, daß die älteste erfaßte Ausgabe angeblich von 1783 stamme.

Stammt die Ausgabe tatsächlich von 1783? (Golem)
Schaut man sich die betreffende Ausgabe des “Victoria Daily Standard” einmal an, findet sich auf der Titelseite tatsächlich die Angabe “September 2, 1783“.
Im Kopf ist tatsächlich “1783″ genannt… (Google Archiv)
Doch hat sich bei Google jmd. einmal die Zeitung wirklich angesehen? Denkt überhaupt jmd. der “Kollegen” Redakteure darüber nach, was er dort behauptet?
DWDL berichtet über Rügen für Sat 1: Bei der “Schweinerei der Woche” stelle man sich wohl etwas einseitig auf Seite des kleinen Mannes, wenn die Beschuldigten angeblich nicht ausreichend zu Wort kommen (komisch, daß man bei solchen Recherchen oft zuknallende Türen oder herunter gelassene Rollläden sieht).
Auf der anderen Seite fragt man sich, wieso trotz aller Rügen, Beanstandungen, Medienaufsicht und Strafen nächtliche “Quiz-Sendungen” unbehelligt weiter machen können, obwohl die ZAK dazu feststellt (hier beispielsweise zur Sat 1 “Quiz Night”):
… dass es verbotenen Zeitdruck, irreführende Angaben zu den Einwahlchancen, Verstöße gegen Informationspflichten und irreführende Angaben zum Schwierigkeitsgrad gegeben habe.
Stattdessen bekommen regelmäßig die Kritiker Ärger…
W & V berichtet über die “Die bizarrsten Beschwerden” beim Deutschen Werberat. Demnach wurden 186 von 255 Eingaben zurückgewiesen, u. a. die über die Diskriminierung von Frauen, wenn ein Pudding “Paula” genannt werde. Ein Beschwerdeführer meinte gar in der Nennung von Frankfurt und Wien in einem Satz nationalsozialistische Tendenzen zu erkennen. Die meisten erfolgreichen Beschwerden beziehen sich auf Schmuddelwerbung.
14 Mar
Posted by: (thl) in: Zeitschrift
Facebook, Twitter, Buzz & Co: Treffpunkt Netz (S. 104). Social Networking vs. Datenschutz. — Auch Titelthema der aktuellen T3N.
GeForce GTX 470: Erste Messung (S. 26).
Schnellstart-Betriebssysteme (S. 156) — “früher” kann man Computer einfach einschalten…
3D-fähige Monitore (S. 120)
Musik mixen und scratchen (S. 152): Hardware-Erweiterungen für DJs.
Computerspiele und Internet: Crashkurs für Eltern (S. 92). Dazu gibt’s inzwischen auch Seminare bei VHS oder Interessensverbänden.
Linux-Kernel-Entwicklung (S. 164)
Bittorrent-Evolution (S. 186)
Das nächste C++ (S. 192 – 197), was bringt der neue Standard?
Webserver Lighttpd (S. 182) als Alternative zum bekannten und beliebten Apache. Allerdings kann man nicht “einfach so” umschalten.
Drucker einmotten (S. 178): Wenn Drucker eine längere Zeit unbenutzt herum stehen. — Interessanter ist dabei der Bericht “ISO-Fix” zur Ermittlung der Druckgeschwindigkeit (S. 162).
Von Atom bis Hexa-Core: Die beste CPU (S. 134 – 145). 251 Prozessoren für PCs und Notebooks. — Sehr umfangreiche Recherche für Technikfetischisten, aber kauft man ein Auto allein nach Motorleistung?
[PM] Porträtfotografie gilt als eine der spannendsten und zugleich anspruchvollsten Fotodisziplinen. In Data Beckers neuem Fotothemenbuch “Das Geheimnis beeindruckender Porträtfotos” verrät der renommierte Mode-, Werbe- und People-Fotograf Roman Job, wie man zu gelungenen und zugleich faszinierenden Porträtaufnahmen gelangt. Beginnend bei der Wahl des
Kameraequipments über kreative Anregungen zur Motivfindung bis hin zu bezahlbarer Studioausrüstung weist der Autor den Leser fesselnd in die Kunst der Porträtfotografie ein. Zahlreiche im Buch abgedruckte professionelle Porträtfotos veranschaulichen die praxisnahen, direkt umsetzbaren Anleitungen und inspirieren zu eigenen originellen Shootings.
Fotobuch Portraitfotos (Bild: Data Becker)
Das Buch befasst sich zunächst ausführlich mit dem Porträtthema Schnappschuß. Fotografen sollen in die Lage versetzt werden, authentische Szenen aus dem wirklichen Leben besser gestaltet in Szene zu setzen (siehe dazu auch “Streetfotografie“). In den späteren Kapiteln werden verschiedene Porträtgenres und Arbeitsweisen aus dem Tagesgeschäft professioneller Fotografen detailliert vorgestellt, so daß sie von ambitionierten Amateurfotografen erschlossen und zur Inspiration genutzt werden können. Der Leser erfährt dabei, wie er die perfekte Pose für sein Fotomodell findet, und wie er mit gekonnter Beleuchtung die gewünschten Effekte erzielt. Informationen zum Urheberrecht und Wissenswertes über Modelverträge runden das Buch ab.